21/08/2008 - Tausende Menschen flüchteten am 18. August aufgrund des Dammbruchs am Koshi Fluss in Ostnepal aus ihren Häusern. Geschätzte 30.000 Personen leben seither entweder auf den Strassen oder in Notunterkünften, in erster Linie Schulen, die von den Behörden vorübergehend zur Verfügung gestellt wurden. Das SOS-Kinderdorf Itahari ist glücklicherweise nicht von den Überschwemmungen betroffen.
 |
| Foto: SOS-Archiv |
Auf offizielle Bitte der nepalesischen Regierung haben Mitarbeiter des SOS-Kinderdorf Itahari eine kleine medizinische Station aufgebaut, die die Basisversorgung von 2.000 Familien vorübergehend sicher stellt. Die Mitarbeiter versorgen die Familien mit Grundnahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten.