Vietnam
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| Das SOS-Kinderdorf Nha Trang steht teilweise unter Wasser. |
Seit dem 30. Oktober haben heftige Regenfälle zu Überschwemmungen im SOS-Kinderdorf Nha Trang im Zentrum Vietnams geführt. Die Kinder, Mütter und Mitarbeiter sind in Sicherheit, allerdings mussten sie in den ersten Stock ihrer Häuser umziehen, da die Erdgeschosse zurzeit unter Wasser stehen. Teilweise ist das Wasser bis zwei Meter tief. Die Strasse zur Schule von SOS-Kinderdorf wurde ebenfalls überschwemmt und die Schule musste vorübergehend geschlossen werden.
In der Province Khanh Hoa, in der das SOS-Kinderdorf steht, fielen bis zu 500mm Regen. Viele Häuser stürzten ein und es kam zu Erdrutschen. Strassen sind gesperrt und Versorgungs- und Kommunikationlinien wurden unterbrochen. Es wird befürchtet, dass die Flüsse in den kommenden Tagen weiter anschwellen werden.
Thailand
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| Das Wasser drang in Erdgeschosse der Familienhäuser ein. |
Das SOS-Kinderdorf in Hatyai wurde ebenfalls von schweren Regenfällen betroffen. Drei Familienhäuser wurden überflutet und die Elektrizität fiel vorübergehend aus. Die Kinder und Mütter der drei Häuser konnten in ein Gästehaus gebracht werden, die drei Häuser müssen nun teilrenoviert werden. In der Zwischenzeit hat sich die Situation etwas beruhigt, auch wenn die Innenstadt von Hatyai weiterhin überschwemmt ist. In ganz Thailand sind etwa sechs Millionen Menschen von den schweren Stürmen betroffen.