Katastrophe in Japan - SOS-Kinderdorf wurde verschont 

Das einzige SOS-Kinderdorf in Japan befindet sich etwa 1100 Kilometer südwestlich von Tokyo auf der Halbinsel Kyushu und wurde von den Erbeben und dem Tsunami glücklicherweise nicht betroffen.

Zum Glück wurden unsere Projekte in Japan nicht durch das Erdbeben oder den Tsunami getroffen, obwohl unsere Mitarbeiter vor Ort geschockt und in grosser Sorge um Familienangehörige und Freunde sind. Daher benötigen wir derzeit keine extra Spendengelder um das SOS-Kinderdorf Fukuoka zu unterstützen, das sich im Nordteil der Insel Kyushu, etwa 1100 km südwestlich von Tokio befindet. Es wurde erst letztes Jahr geöffnet.

Es ist jetzt zu früh, um zu wissen, ob es allenfalls nötig sein wird, weitere SOS-Kinderdörfer in Japan zu eröffnen. Auch stehen SOS -Teams bereit, um gegebenenfalls Nothilfe zu leisten.

All unsere Gedanken sind zwangsläufig bei den Menschen in Japan, die ihr Leben nach dieser verheerenden Zerstörung jetzt wieder in den Griff kriegen müssen. Es kann zwar für die Menschen in Japan im Moment nur ein geringer Trost sein, aber immerhin sind Länder wie Japan in der Lage, ihre Infrastruktur nach so einer Katastrophe letztendlich wieder aufzubauen, auch wenn die Auswirkungen noch viele Jahre zu spüren sein werden und einige Menschen sich vielleicht niemals wieder von persönlichen Tragödien dieser Tage erholen können.

Wenn Sie dennoch zu unseren Projekten beitragen möchten, helfen Sie uns, beim Wiederaufbau im weit weniger handlungsfähigen Haiti, wo wir – gerade mal ein Jahr nach dem Erdbeben – immer noch die Grundversorgung von Menschen sichern, die obdachlos geworden sind.

Hier können Sie in Haiti helfen.

 

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