Nach den dramatischen Ereignissen vom 7. Februar, bei denen mehr als 50 Personen getötet und mehrere hundert schwer verletzt wurden, trafen Vertreter von SOS-Kinderdorf Madagaskar die Direktoren der zwei wichtigsten Krankenhäuser, in denen die Opfer der Gewalt behandelt werden, um die dringendsten Bedürfnisse zu bestimmen. Die Einzelheiten müssen zwar erst noch besprochen werden, SOS-Kinderdorf hat sich aber bereit erklärt, die medizinische Versorgung der Opfer, allen voran der am meisten gefährdeten Kinder und Familien, zu finanzieren.