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| Den zwei Krankenhäusern fehlt es nicht mehr an Medikamenten - Foto: Seger Erken |
Im Rahmen der dramatischen Ereignisse vom 7. Februar waren etwa fünfzig Menschen ums Leben gekommen und weitere hundert verletzt worden. SOS-Kinderdorf nahm daraufhin Kontakt mit den Verantwortlichen der zwei wichtigsten Krankenhäuser auf, die sich um die Verletzten kümmerten, um zu klären, was am Dringendsten benötigt wird. SOS-Kinderdorf Frankreich hat sich dazu entschlossen, die Kosten für medizinische Hilfsmittel und Medikamente zu übernehmen.
Diese Hilfsgüter wurden den Krankenhäusern am 20. Februar zur Verfügung gestellt und in Folge kostenlos an die Opfer, insbesondere bedürftige Kinder und Familien, verteilt. SOS-Kinderdorf hat ausserdem die Anschaffung von 50 Magensonden für Kinder übernommen.
Konflikte zwischen der Regierung und der Opposition hatten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Hauptstadt der östlich von Mosambik gelegenen Insel geführt.