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| Opfer versuchen ihre Habseligkeiten nach der Flut zu retten. |
18. August kam es in Nepal am Kosi Fluss, nördlich von Itahari, zu einem Einbruch des Staudamms, welcher heftige Überschwemmungen in der Ebene in und um Itahari verursachte. 50‘000 Menschen wurden durch den Dammbruch obdachlos und wurden entweder in von den örtlichen Behörden zur Verfügung gestellten Notunterkünften untergebracht oder fristen am Strassenrand ihr Dasein.
SOS-Kinderdorf leistet Nothilfe
Das SOS-Kinderdorf Itahari, welches von den Schweizer Freunden der SOS-Kinderdörfer finanziert wird, wurde von den Fluten verschont. Auf offizielle Bitte der nepalesischen Regierung haben Mitarbeiter des SOS-Kinderdorfs Itahari in einer Notunterkunft eine medizinische Station errichtet, die die Basisversorgung von 2000 Familien vorübergehend sicher stellt. SOS-Kinderdorf versorgt die Familien mit Grundnahrungsmitteln, Wasser, Bekleidung, Decken und Medikamenten. Die von SOS-Kinderdorf Schweiz gesprochenen 100‘000 Dollar stellen diese Notversorgung sicher.