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| Die Fluten drangen in die Häuser des SOS-Kinderdorfs Hatyai ein. |
Die Fluten drangen in die Familienhäuser und beschädigten Möbel und Haushaltwaren. Nach der ersten Flut wurden alle Mütter und Kinder in den ersten Stock der Schule in Sicherheit gebracht, da man eine zweite Flut befürchtete. Diese traf aber nicht ein und die Wassermassen flossen schnell wieder ab, so dass eine Evakuation nicht nötig war. Zurück blieben viel Dreck und Schlamm, welche mühsam wieder weggeputzt werden mussten.
Bereits vor einem Jahr stand das SOS-Kinderdorf Hatyai unter Wasser. Es wird befürchtet, dass sich das SOS-Kinderdorf durch sich verändernde Landschaftszüge nun in einer natürlichen Schleuse befindet, durch welche sich Fluten regelmässig ihren Weg bahnen könnten.