Zentralamerika: Beschädigungen durch den Sturm "Agatha" 

In den SOS-Kinderdörfern und den weiteren Programmen in Zentralamerika wurde niemand verletzt, aber es gab Beschädigungen an der Infrastruktur.

Wegen der teils unterbrochenen Kommunikation haben wir noch nicht für alle Einrichtungen eine Statusmeldung. Hier eine vorläufige Übersicht:

Guatemala

Retalhuleu: In der Mädchen-Jugendeinrichtung wurde ein Dach beschädigt und es drang Wasser in das Gebäude.

Quatzaltengango: Das SOS-Kinderdorf wurde teilweise überschwemmt. Zwei Jugendeinrichtungen wurden am Dach beschädigt.

San Cristobal: Das SOS-Kinderdorf wurde mit Vulkanasche bedeckt und teilweise überschwemmt. Die Dächer der Jugeneinrichtungen wurden beschädigt.

San Juan Sacatepequez: Zwei Gemeindezentren wurden leicht beschädigt, ein Gemeindezentrum wurde mit Schlamm überschwemmt.

Nuevo San Carlos: Ein Gemeindezentrum wurde am Dach beschädigt, einige Gemeinden haben keinen Strohm mehr.

El Salvador

San Miguel: Eine Gemeindezentrum und ein altes Schulgemäude wurden überflutet und Wände wurden zerstört. Das Gebäude kann zurzeit nicht benutzt werden, die Kinder wurden in eine kleine Kirche gebracht.

Santa Ana: Einige Häuser im SOS-Kinderdorf sind von einem Landrutsch bedroht.

Honduras

La Ceiba: Die starken Regenfälle haben die Infrastruktur des SOS-Kinderdorfs beschädigt. Die Büroräumlichkeiten, eine Halle und der überdachte Spielplatz haben Löcher in den Wänden und den Dächern davongetragen.

 

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