 |
| Prinzessin Salimah Aga Khan bei einem Besuch in Marseille - Foto: T. Stankiewicz |
Begegnungen mit Kindern und Müttern in SOS-Kinderdörfern verschiedenster Länder, unter anderen in Südafrika, Rumänien und Ägypten, bestärkten Prinzessin Salimah Aga Khan in der Überzeugung, dass das Konzept des SOS-Kinderdorfes eine der bestmöglichen Formen der familiennahen Betreuung darstellt.
Im Rahmen der feierlichen Eröffnung des tibetischen SOS-Kinderdorfes und einer SOS-Hermann-Gmeiner-Sekundarschule in Gopalpur, rund 30 km von Dharamsala entfernt, wurde Prinzessin Salimah Aga Khan am 5. November 2000 durch Präsident Helmut Kutin zur ersten "SOS-Kinderdorf International Botschafterin für Kinder" ernannt.
 Prinzessin Salimah und Präsident Kutin beim Eröffnungsfest in Gopalpur - Foto: K. Snozzi |
In seiner Rede zeigte sich Präsident Kutin davon überzeugt, dass die prominente Botschafterin durch ihr öffentliches Engagement nicht nur materiell zur Entwicklung der SOS-Kinderdörfer weltweit beitragen werde, sondern in ganz besonderer Art und Weise ihr Herz für Kinder öffne. Prinzessin Salimah Aga Khan sagte, sie empfinde ihre Ernennung als besondere Ehre, die sie mit Demut annehme. Als die würdigsten Botschafter der Idee Hermann Gmeiners bezeichnete sie die Kinder und die SOS-Kinderdorf-Mütter, die in unterschiedlichen Kulturkreisen auf der ganzen Welt ein friedvolles Zusammenleben praktizieren.
In den vergangenen Jahren besuchte Prinzessin Salimah Aga Khan Projekte für afghanische Flüchtlinge in Pakistan, SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in Zentralamerika, engagierte sich für die Hilfe nach der Tsunami-Katastrophe und nach dem verheerenden Erdbeben in Pakistan und trat bei diversen Benefizevents als Unterstützerin der Anliegen von SOS-Kinderdorf auf .