Schweizer Entwicklungshilfe.

Die Schweizer unterstützen Entwicklungshilfe aktiv

Weltweit leben Millionen von Menschen unterhalb der Armutsgrenze – ohne ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln, sauberes Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen oder menschenwürdige Unterkünfte. Naturkatastrophen, politische Unruhen, eine schwierige Wirtschaftslage und Aids/HIV verschlimmern die Lage weiter.
Am schlimmsten leiden die Kinder: Zu Hunger, mangelnder Gesundheitsvorsorge und fehlender Schulbildung kommt oft der Verlust des Schutzes durch die Familie hinzu. Kinder werden zurückgelassen, zu Aids-Waisen oder durch kriegerische Auseinandersetzungen oder Migration von ihrer Familie getrennt.

Drei kleine Mädchen sitzen an einem Tisch und spielen.

Weltweit leben Millionen von Menschen unterhalb der Armutsgrenze – ohne ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln, sauberes Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen oder menschenwürdige Unterkünfte. Naturkatastrophen, politische Unruhen, eine schwierige Wirtschaftslage und Aids/HIV verschlimmern die Lage weiter.
Am schlimmsten leiden die Kinder: Zu Hunger, mangelnder Gesundheitsvorsorge und fehlender Schulbildung kommt oft der Verlust des Schutzes durch die Familie hinzu. Kinder werden zurückgelassen, zu Aids-Waisen oder durch kriegerische Auseinandersetzungen oder Migration von ihrer Familie getrennt.

Als Schweizerinnen und Schweizer fördern wir die ärmsten Regionen der Welt

Der Fokus unserer Arbeit liegt in Entwicklungs- und Schwellenländern der Dritten Welt.
Unsere Entwicklungshilfe setzt bei den Familien als Kernzellen der Gesellschaft an. Wir unterstützen und fördern benachteiligte Familien durch Hilfe zur Selbsthilfe, damit sie unabhängig für ihre Kinder sorgen können. SOS-Kinderdorf bietet Schule und Weiterbildung für Kinder und Erwachsene, Beratung in Hygiene, Gesundheit und Ernährung, Tagesbetreuung für Kinder und Unterstützung beim Aufbau von Mikrounternehmen an. Bildung bedeutet der Grundstein der Entwicklungshilfe.
Mit unseren ganzheitlichen Programmen stärken wir nicht nur Familien, sondern tragen zur Entwicklung von Gemeinden und Regionen bei.

Unser Verständnis von Entwicklungszusammen-arbeit

Unter schwierigen Bedingungen sind Eltern häufig damit überfordert, angemessen für ihre Kinder zu sorgen. Dort setzt unsere Entwicklungshilfe an: wir bekämpfen die Ursachen und zeigen den Menschen Wege aus der Armutsfalle auf.
SOS-Kinderdorf unterstützt Familien mit Hilfe zur Selbsthilfe, damit sie langfristig ihr Leben eigenständig bewältigen können. Mit Kindergärten, Kinderdörfern, Sozialzentren, Schulen, Jugendeinrichtungen und Berufsbildungszentren sowie Familienstärkungs- und Nothilfeprogrammen erreicht SOS-Kinderdorf weltweit eine Million Menschen.

Mehr über SOS-Kinderdorf erfahren

Unsere Entwicklungshilfe in Zahlen

575 SOS-Kinderdörfer
739 SOS-Jugendeinrichtungen
241 SOS-Kindergärten
185 SOS-Hermann Gmeiner Schulen
757 SOS-Sozialzentren
79 SOS-medizinische Zentren
32 SOS-Nothilfeprogramme
in Über 130 Ländern und Territorien

Mit Ihrer Spende helfen Sie direkt. Ihr Beitrag leistet einen wirkungsvollen Beitrag für die gesunde Entwicklung von notleidenden Kindern.

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Fakten zu SOS-Kinderdorf Schweiz

Zwei lachende Kinder sitzen vor einem Spielzeug.

SOS-Kinderdorf-Patenschaft

Dank einer Patenschaft erhalten notleidende Familien und Kinder die Grundlage, um sich selbstständig aus der Armut zu befreien zu können.

Das bewirkt eine SOS-Kinderdorf-Patenschaft
Ein kleiner Junge sitzt in Uniform in der Schule.

Unsere Hilfsprojekte

SOS-Kinderdorf Schweiz betreut weltweit Projekte in über 130 Ländern mit dem Fokus auf Äthiopien, Lesotho, Nepal, Nicaragua, Niger und der Zentralafrikanischen Republik.

Mehr zu unseren weltweiten Projekten
Fünf Jungen sitzen in Schuluniform auf einer Bank.

Unsere Erfolge in Zahlen

2016 hat SOS-Kinderdorf Schweiz 7797 Familien vor dem Auseinanderbrechen bewahrt und 84‘150 Kindern und Jugendlichen direkt geholfen.

Mehr zu unseren Erfolgszahlen
 
6. November 2017

Ein Vorzeige-programm.

Dank des SOS-Familienstärkungsprogramms in Harar wurde 2016 kein einziges Kind mehr verlassen, und praktisch alle Kinder gehen zur Schule …

Ein Vorzeigeprogramm.