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Rema (9) Helfen Sie Rema,
ihr Trauma zu überwinden.

Weltweit wächst jedes sechste Kind in einem Krisengebiet auf. Kinder wie Nada und Rema sind der Gewalt in ihrer Heimat schutzlos ausgesetzt. Sie müssen schreckliche Dinge mitansehen und den Verlust von Freunden und Angehörigen verkraften.

SOS-Kinderdorf hilft diesen Kindern vor Ort bei der Bewältigung ihres Traumas.
Die folgenden Zeichnungen wurden von Rema im Rahmen der Trauma-Zeichentherapie im SOS-Kinderdorf Saboura, Syrien gemalt.

Rema
Rema (9)
Saboura, Syrien

 

Menschen ohne Arme und ohne Beine. Menschen mit abgetrenntem Kopf. Menschen, die um ihr Leben rennen. So zeichnet Rema (9) zu Beginn ihrer der Trauma-Zeichentherapie ihre Erinnerungen an ihre Heimat.

Rema und ihre drei Geschwister, darunter auch die 11-jährige Nada, haben ihre Eltern im syrischen Krieg verloren. Ihr älterer Bruder Kareem brach damals die Schule ab, um in einer lokalen Fabrik arbeiten zu gehen und für seine Schwestern zu sorgen. Die vier Kinder litten dennoch monatelang Hunger. Schliesslich bat Kareem in der Fabrik um Hilfe. Und so brachte der Werksleiter der Fabrik die verwahrlosten Mädchen im Februar 2018 in das SOS-Kinderdorf Saboura.

Die neunjährige Rema darf heute wieder Kind sein. Sie lebt zusammen mit ihren Schwestern Nada (11) und Shahed (7) bei ihrer SOS-Mutter. Sie besucht die Schule, wird liebevoll umsorgt und psychologisch betreut.

In der Trauma-Zeichentherapie zeichnet Rema heute Menschen, die Fussball spielen, Rad fahren und schwimmen – umgeben von Blumen und Herzen. „Als ich dieses Bild gemalt habe, war ich glücklich. Das ist mein Wunsch für alle Menschen auf dieser Welt“, sagt Rema im Gespräch mit ihrer SOS-Psychologin im Rahmen der Trauma-Zeichentherapie:

Zum Schutz und Wohle der Kinder verwendet SOS-Kinderdorf keine echten Kindernamen. Die Filmaufnahmen geben ein Gespräch der Kinder mit ihrer SOS-Psychologin wieder.

Für diese Videoaufnahmen wurde das Einverständnis derer TherapeutInnen und Vormünder eingeholt.

 

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