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Nachhaltige Hilfe

Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit befähigt Menschen zur Selbstständigkeit und macht die Unterstützung durch Hilfswerke überflüssig. Mit einem 360-Grad Ansatz sorgen wir dafür, dass Kinder und Familien ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Soziale Nachhaltigkeit

Harar im Osten Äthiopiens ist ein Vorzeigeprojekt für die gelungene Entwicklungszusammenarbeit von SOS-Kinderdorf. Dank dem 360-Grad-Ansatz, der Zusammenarbeit mit örtlichen Institutionen und einem guten Netz von sozialen Anlaufstellen sind 200 Familien in der Region heute selbstständig.

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Ökologische Nachhaltigkeit

Die Folgen des Klimawandels treffen arme Länder besonders hart. Die gefährliche Ausbreitung des Denguefiebers ist dabei nur ein Beispiel. SOS-Kinderdorf engagiert sich deshalb vor Ort für Umwelt- und Klimaschutz.

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Unternehmerische Nachhaltigkeit

Markus Siegfried, verantwortlich für Unternehmenspartnerschaften bei SOS-Kinderdorf, erklärt, was eine nachhaltige Partnerschaft zwischen Unternehmen und Hilfswerk auszeichnet.

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Globale Nachhaltigkeit

SOS-Kinderdorf  hat sich der internationalen Bewegung zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen angeschlossen. 193 Länder haben diese Ziele 2015 verabschiedet, um bis 2030 eine nachhaltigere und bessere Zukunft für alle zu kreieren. SOS-Kinderdorf fokussiert sich dabei auf sechs Ziele: weniger Armut, gute Gesundheitsversorgung, hochwertige Bildung, menschenwürdige Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit und eine friedliche Gesellschaft.

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Wie spende ich am nachhaltigsten?

 Spenden Sie langfristig und fokussiert

Treue bewährt sich. Unterstützen Sie Ihre Favoriten regelmässig und langfristig. Wenn Sie eine kontinuierliche Form der Unterstützung wie eine Patenschaft oder Mitgliedschaft wählen, kann auch die begünstigte Organisation ihre Projekte langfristig planen und nachhaltig helfen. Bei SOS-Kinderdorf machen die Patenschaftsbeiträge den grössten Anteil der Spendeneinnahmen aus. Sie sind massgeblich für den Erfolg der Projekte verantwortlich.

Wählen Sie wenige, aber vertrauens-würdige Hilfswerke

Doch wie finden Sie diese? Die Schweizer Stiftung Zewo vergibt an geprüfte und vertrauenswürdige Hilfswerke das sogenannte Zewo-Gütesiegel. Überprüfen Sie vor dem Spenden, ob das Hilfswerk dieses Gütesiegel besitzt. Denn es zeichnet Hilfsorganisationen aus, welche die strengen Anforderungen von Zewo erfüllen und auch regelmässig kontrolliert werden. SOS-Kinderdorf verfügt bereits seit 30 Jahren über das Zewo-Gütesiegel.

Seit letztem Jahr unterstützen acht neue Botschafter die Arbeit von SOS-Kinderdorf Schweiz. Die engagierten Persönlichkeiten aus Sport, Kultur und Musik sagen uns, was sie der nächsten Generation mit auf den Weg geben möchten:

Wir leben in einer rasanten Welt und einer konsumorientierten Gesellschaft. Umso wichtiger ist der bewusste und respektvolle Umgang miteinander. Hebt eure Köpfe immer wieder, schaut um euch und weg von euren Smartphone-Bildschirmen. Redet und spürt euch auch ohne Handy.

Manuel und Michèle Burkart, Eltern von Alya(8), Josh(6), Joan(2), Moderatorin und Komiker Divertimento

Es braucht mehr Miteinander anstatt Gegeneinander. Wir in der Schweiz vergessen immer wieder, dass nicht alle Menschen so privilegiert sind wie wir und dass viele Kinder, denen doch die Zukunft gehören sollte, verelenden. Gemeinsam müssen wir uns dafür einsetzen, dass diese Ungerechtigkeit irgendwann der Vergangenheit angehört.

Pop Band Anna Rossinelli, Anna Rossinelli, Manuel Meisel und Georg Dillier

Meinem Sohn und der nächsten Generation will ich Leidenschaft vermitteln. Leidenschaft für das, was ihr tut. Leidenschaft für den Beruf, für Freunde und Familie. Zudem den Willen und die Neugierde, Ignoranz und Oberflächlichkeiten zu hinterfragen, Vorurteile abzubauen und Heuchelei zu durchschauen. Zuletzt, aber nicht weniger wichtig: Liebe für sich selbst und für andere.

Paolo Meneguzzi, Vater von Leonardo (3), Tessiner Popsänger

Der nächsten Generation möchte ich Dankbarkeit, Empathie und Wertschätzung der Natur mitgeben. Dazu gehört ein bewusster Konsum: Die Tasche beim Einkaufen selbst mitnehmen, wenn möglich auf Plastik verzichten, regionale, saisonale, Bio-Produkte bevorzugen. Aber auch: nicht nur gamen, sondern gemeinsam Zeit verbringen, Emotionen teilen und im Hier und Jetzt leben.

Marco Wölfli, Vater von Rio (7) und Yuri (5), YB-Torhüter

In unserer Gesellschaft der schier unendlichen Möglichkeiten möchte ich der nächsten Generation das nötige Selbstbewusstsein mitgeben, zu erkennen, was sie wirklich wollen, für ihre Sache einzustehen und, wenn nötig, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass sie nie die Fähigkeit verlieren, ihr Gegenüber zu spüren und für andere da zu sein.

Kiki Maeder, Mutter von Ava (4) und Jack (1), Moderatorin und Schauspielerin