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13.09.2021 Aktuelles Alle Schweiz «Gebt uns Chancen»

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Schweizer Jugendliche bleiben tendenziell immer länger Zuhause. Nicht so Care Leaver*innen – junge Erwachsene, die in Heimen oder Pflegefamilien aufgewachsen sind.

Sie müssen sich mit 18 Jahren meist selbst versorgen. Ein Missstand, finden Rose, Tamara und Gael und werden deshalb politisch aktiv.

Als weltweit grösstes Kinderhilfswerk mit Fokus auf familienähnliche Betreuung ist der Übergang von betreutem Aufwachsen zur Selbstständigkeit (Leaving Care) einer der Schwerpunkte von SOS-Kinderdorf. Während in vielen Ländern Care Leaver*innen einen speziellen Schutzstatus geniessen, ist die Schweiz in dieser Hinsicht ein Entwicklungsland. In vielen Kantonen müssen sich Care Leaver*innen mit 18 Jahren ohne Unterstützung selbst versorgen. Was das heisst und was sich ändern müsste, damit sie dieselben Chancen haben wie junge Erwachsene mit intakten Familien, erklären die drei Care Leaver*innen Rose (33), Tamara (21) und Gael (21) in der Kampagne «CareLeaverTalk».

Wie habt ihr selbst das Aufwachsen in familienexterner Betreuung erlebt?

Tamara: Sehr negativ. Ich war im Kindes- und Teenageralter insgesamt fünf Jahre im Heim, es lief sehr viel falsch. Sowohl im Umgang mit uns Kindern als auch in bürokratischer Hinsicht – was ich mit 18 bei diversen Akteneinsichten leider feststellen musste.

Rose: Ich habe das Aufwachsen im Heim und in der Pflegefamilie als sehr entlastend erlebt. Ich wurde in schwierige familiäre Verhältnisse hineingeboren. Meine Mutter konnte mit mir nicht so umgehen, wie es für meine Entwicklung förderlich gewesen wäre. Und mein Vater hat sich eher passiv im Hintergrund gehalten und meine Mutter unterstützt. Gewalt in Form von verbaler Abwertung, psychischem Missbrauch durch Androhung von Suizid und physischer Gewalt gehörten für mich zum Alltag. Es gab Situationen, bei denen ich tagelang in meinem Zimmer eingesperrt war, wochenlang von meiner Mutter ignoriert wurde.

Das Umfeld war mit der Situation in unserem Haushalt überfordert. Später bin ich in der Schule aufgefallen, weil ich oftmals unkonzentriert war und soziale Probleme zu haben schien. Doch es wurde lediglich aufgrund schulischer Begründung eine Sonderbeschulung angeordnet, welche ich dann in einem sozialpädagogischen Schulheim absolvierte. Dort fühlte ich mich wohl, hatte Zeit, in Ruhe zu lernen. Auch im Umgang mit anderen Schulkindern im Heim erhielt ich Hilfe. Ich erlebte die Zeit dort (leider nur zwei Jahre) als fast angstfreie Zeit, in der ich als Persönlichkeit wachsen konnte. Heute lebe ich in der Nähe dieses Heims und empfinde es immer noch als sehr stärkend für mich als Mensch, dort gelebt zu haben. Leider musste ich mit 11 wieder nach Hause, weil meine Eltern dies so wünschten und die zuständige Sozialbehörde zum Schluss kam, dass ich mich genug entwickelt hätte. Das steht so auch in meiner Akte. Im Elternhaus war es nach kurzer Zeit wieder wie früher. Ich konnte nichts richtig machen und es kam oft zu schwierigen Situationen mit Gewaltandrohung.

Wir zogen häufig um. So konnten uns die Behörden auch nicht engmaschig begleiten. Als ich 15 war, artete es aus. Ich konnte nicht mehr im Elternhaus bleiben, ich fühlte mich so unerwünscht und niedergemacht, dass ich befürchtete, innerlich langsam zu sterben. So floh ich nach einem Streit, denn ich hielt es keine Minute länger dort aus. Nach der Flucht zu einer Lehrerin kam ich bei einer Notfall-Pflegefamilie unter. Aufatmen. Ich durfte dort im Kühlschrank einfach nehmen, auf was ich Lust hatte, das war mir neu. Auch dass ich mich zuhause fühlen durfte und konnte.

Nach drei Monaten kam ich in eine weitere Pflegefamilie, ein Dorf weiter. Diese war für mich ein Glücksfall, weil ich dort heute noch willkommen bin. Die Familie hat mich liebgewonnen und steht hinter mir. Ich fühlte mich damals auch gleich wohl. Es fiel mir nie schwer, irgendwo anzukommen oder mich einzufügen. Doch die Herausforderungen – seelisch, psychisch, beruflich – waren für mich in diesem Alter enorm. Ich wollte dazugehören, einen Freundeskreis haben und verbrachte viel Zeit draussen, im Ausgang, trank oft eines zu viel und kam dann betrunken nach Hause. Drogen habe ich nie angefasst, das war für mich klar, dass dies nicht zielführend ist, doch Trinken und Rauchen, da war ich schon gut dabei in meiner Clique. Meinen Pflegeeltern machte diese Entwicklung Sorgen und sie suchten verzweifelt nach Beratung. Doch sie bekamen keine. Weder der Beistand noch Beratungsstellen waren da. So kündigten meine Pflegeeltern den Pflegevertrag nach gut einem Jahr. Es war geplant, dass ich dann einen Sprachaufenthalt machen würde. Und so dachten sie auch, dass es sie nicht mehr brauche. Ein Gespräch über Bedürfnisse oder Ängste wurde nicht geführt. Meine Tante brachte dann den Vorschlag Teenagerhaus (betreute Wohngemeinschaft für Jugendliche) ein. Das klappte auch, ich lebte dort vier Jahre, lang, bis ich 20 Jahre alt wurde. Mehrheitlich erinnere ich mich an diese Zeit dort als gut und stärkend. Doch das Aufwachsen und Erwachsenwerden in einem Heimsetting ist alles andere als einfach.

Gael: Es gibt Care Leaver*innen, die die Zeit im Care als eine Art Strafe gesehen haben und es gibt Care Leaver*innen, die mit schönen Erinnerungen an diese Zeit zurückdenken. Ich gehöre zu der zweiten Sorte. Wegen der schwierigen Situation in meiner Familie waren die Heime das Beste, was mir passieren konnte. Ich weiss auch, dass die Sozialarbeiter*in ihr Bestes gegeben haben, um mir ein Stück zu Hause zu geben. Wir gingen zum Beispiel im Kinderhaus Holee einmal pro Jahr in den Europapark, ins Skilager, wo ich Ski und Snowboard fahren lernte und in den Sommerferien nach Südfrankreich. Mit meiner Pflegefamilie hatte ich leider nicht so viel Glück. Dort litt ich anfangs an mangelndem Essen und Dauerkontrolle durch eine im Haus installierte Kamera. Doch später wechselte ich ins Wohnexternat, ein Heim für Jugendliche ab 17 Jahren, die in Ausbildung sind. Dort bekam ich direkt eine eigene Einzimmerwohnung mit Rheinblick. Zusätzlich hatte ich dort Sozialarbeiter*in, zu denen ich jederzeit gehen konnte, um über Probleme oder meinen Alltag zu sprechen. Natürlich war nicht alles perfekt und ich werfe ihnen auch heute noch gewisse Dinge vor. Meiner Meinung nach wird guter Bildung der Kinder viel zu wenig Beachtung geschenkt. Trotz allem weiss ich, dass von allen Optionen, die ich hatte, Care die mit Abstand beste war.

Wie verlief euer Übergang ins Erwachsenenalter?

Rose: Gegenfrage – ab wann ist man denn wirklich erwachsen? Im Teenagerhaus hatte es keine Bezugspersonen, die bereit waren, nachhaltige Beziehungen mit den Heimkindern aufzubauen. Wenn man austritt, dann ist man weg. Aus dem Arbeitsplan, aus dem Sinn, sozusagen. Aus dieser Zeit blieb mir niemand erhalten. Dies hat einen grossen Schatten auf diese Zeit geworfen. Erst heute kann ich die guten Zeiten, die wir als Gruppe hatten, die tollen Lager und Freizeitaktivitäten wieder fühlen und Gutes darüber berichten. Auch, dass ich oftmals wertgeschätzt wurde. Lange war es für mich nur scheisse, an diese Zeit zurückzudenken, weil der Austritt einfach so schmerzhaft war. Weil ich danach das Gefühl hatte, niemand ist so wirklich an mir interessiert. Es geht denen nur um ihren Job. Und wenn ich nicht mehr Teil des Jobs bin, dann bin ich auch nicht mehr interessant oder Teil ihres Lebens. Heute kenne ich durch meine Arbeit in der Betreuung auch die andere Seite und kann das teilweise nachvollziehen. Doch wünschte ich mir etwas mehr Transparenz gegenüber Jugendlichen und auch das Hinterfragen von derzeit sogenannten «professionellen Beziehungen», die niemanden glücklich machen. Sozialpädagog*innen fühlen sich später schuldig und die Jugendlichen fühlen sich verarscht.

Als ich mit 20 nach abgeschlossener KV-Lehre aus dem Teenagerhaus austrat hatte ich das Glück, bei einer älteren Frau ein Zimmer zu mieten. Ich konnte etwas Anschluss finden, doch fast alle Menschen in meinem Umfeld waren sehr  streng christlich unterwegs. Ich teilte deren Werte teilweise gar nicht, was mich sehr einsam und mit der Zeit auch depressiv machte. Lange passte ich mich an, doch ich spürte in mir Widerstand und dass ich andere Werte entwickeln wollte. Meine erste Arbeitsstelle war toll. Vom ersten Lohn habe ich mir ein Auto gekauft und die Fahrprüfung gemacht. Ich wollte frei sein. Doch ich musste vieles auf die harte Tour lernen. Dass Menschen, die einen ausnutzen, keine Freunde sind. Oder dass ich mich nicht mehr überall anpassen sollte, wie früher, um mich zu schützen.

Irgendwann hatte ich genug und verschwand sechs Monate nach Indien und Südostasien. Ich wollte einfach weg von der Schweiz. Diese Erfahrung hat mich geerdet. Ich kehrte erholt zurück und kannte meinen Wert und meine Sicht auf die Welt, entwickelte langsam etwas Selbstbewusstsein. Mit 23 folgte eine vier Jahre lange, sehr positive Phase meines Lebens. Ich hatte einen Job im Sozialversicherungsbereich und bildete mich weiter zur Sozialbegleiterin. Mit 27 hatte ich eine schlimme Krise, das ganze Trauma aus der Kindheit kam hoch und haute mich um. Ich begann intensiv mit Therapie. Alles was ich vorher unterdrückt hatte, setzte mich ausser Gefecht. Heute mit 33 kenn ich meine Stärken und Schwächen, meine Baustellen und wie ich mit mir umgehen muss. Ich habe einen stabilen Freundeskreis und auch ein gesundes Selbstbewusstsein aufgebaut.

Tamara: Eher schwierig. Ich kam mit 16 zurück zu meiner Mutter, und wir wurden bis zu meinem 18. Geburtstag von einer Familienbegleiterin «begleitet», da meine Mutter unter einer psychischen Erkrankung leidet. Ab dem Zeitpunkt, als unsere Familienbegleiterin uns nicht mehr besuchte, brach die Krankheit meiner Mutter wieder richtig aus. Meine Zwillingsschwester und ich mussten deshalb mit 19 ausziehen. Wir mussten fast unseren ganzen Lehrlingslohn an das Sozialamt abgeben, weil unsere Mutter seit unserer Geburt vom Sozialamt abhängig ist. So konnten wir weder in der Lehrzeit noch nach der Ausbildung auf irgendeine Art und Weise Geld für allfällige Zukunftspläne, zum Beispiel Führerschein, Reisen, Zweitausbildung oder ähnliches, sparen.

Gael: Nach dem Abschuss meiner Lehre als Elektriker zog ich mit 18 Jahren aus meinem letzten Heim aus. Durch meine Stiefschwester fand ich schnell eine Wohngemeinschaft. Die Anfangszeit in der neuen WG genoss ich sehr und freute mich über die neu erlangte Autonomie. Doch diese stellte sich schnell als eine grosse Last heraus. Behörden, Briefe, Rechnungen überforderten mich schnell und ich fühlte mich ihnen hilflos ausgesetzt. Von der Situation überfordert, litt ich immer häufiger an Schwindelanfälle. Ich hatte ungefähr zwei Jahre lang damit zu kämpfen, in der Selbstständigkeit anzukommen. Mithilfe von Freunden und Bekannten konnte ich später die Berufsmatur anknüpfen und ein einjähriges Wirtschaft-Praktikum bei einer grossen internationalen Basler Firma abschliessen. Am 20. September beginne ich das Studium «International Business Management» an der Fachhochschule in Olten.

Was sind die grössten Hindernisse, auf die Care Leaver*innen oft stossen?

Finanzielle Belange sind häufig eine grosse Herausforderung. Gerade wenn man sich weiterbilden möchte. Und einfach das «Zuviel» an Themen: Ausbildung, Finanzen und Behördengänge, Wohnungsnot (dass man niemanden hat, der die Solidarhaftung übernimmt). Und leider begegnet uns auch Stigmatisierung in Form von Vorurteilen, wie wir als ehemalige Heimkinder scheinbar zu sein haben: «kriminell» etwa. Diese Rolle wird uns aufgezwungen. Oder dass Personen das Gefühl haben, sie müssten uns sagen, wie wir etwas machen müssen. Wahrscheinlich, weil sie glauben, ohne Eltern würde uns niemand sagen, wie man «recht» herauskommt.

Was sind eure Forderungen und was erhofft ihr euch von der Kampagne?

Hört uns zu. Nehmt uns ernst. Unterstützt uns und gebt uns Chancen. Wir verfolgen unsere Ziele mit einem Positionspapier, welches 7 Forderungen enthält:

  1. Gute, statistische Grundlagen schaffen
  2. Lebenshaltungskosten nach Vollendung 18. Lebensjahr gewährleisten
  3. Wohnverhältnisse nach Vollendung 18. Lebensjahr sichern
  4. Gleiche Chancen in der Aus- und Weiterbildung ermöglichen
  5. Kontakt zu Vertrauenspersonen sichern
  6. Mitsprache und Partizipation der Betroffenen gewährleisten
  7. Care Leaver*innen Status

Konkret soll der Care Leaver*innen-Status drei Punkte beinhalten:

  • Keine Angaben der Eltern bei Ämtern und Behörden: Das Verhältnis zwischen Care Leaver*innen und deren Eltern ist oft kompliziert. Trotzdem müssen sie auch nach dem Erreichen des 18. Lebensjahres bei Ämtern und Behörden Informationen und Dokumente von den Eltern angeben. Diese Informationen zu erhalten gestaltet sich in den meisten Fällen als schwierig, ist für viele Care Leaver*innen eine hohe emotionale Belastung und wegen fehlender Kooperation der Eltern in vielen Fällen auch unmöglich. Die Folge davon: Care Leaver*innen erhalten notwendige Unterstützung wie Stipendien nicht oder warten sehr lange auf diese.
  • Ausbildungszulagen von Eltern trennen: Bis zum 25. Lebensjahr hat jede*r Auszubildende Anspruch auf Ausbildungszulagen. Da diese einen Teil der Familienzulagen darstellen, werden sie vom Arbeitgeber der Eltern oder von der Ausgleichkasse an die Eltern überwiesen, welche dem «Kind» wiederum das Geld überweisen müssten. Durch diesen «Umweg» kommt das Geld oftmals unzuverlässig, verspätet oder gar nicht bei den Care Leaver*innen an.
  • Keine Rückerstattung von Sozialhilfegeldern: Studien zeigen, dass viele Care Leaver*innen früher oder später nach Aufhebung der Platzierung auf Unterstützung der Sozialhilfe angewiesen sind. Doch in einigen Kantonen müssen Sozialhilfegelder rückerstattet werden. Für viele Care Leaver*innen bedeutet dies einen Start in die Selbständigkeit mit Schulden. Die beschriebenen Hürden sind für Care Leaver*innen bereits schwer zu überwinden, die aktuelle Regelung macht ein Entwachsen aus dem Sozialsystem noch unwahrscheinlicher.

Darüber hinaus möchten wir mit der Aktion auch zeigen, was wir sind: Interessante Menschen, die genau so viel oder wenig können wie alle anderen auch. Dass wir manchmal aufgrund unserer biografischen Erfahrungen weniger belastbar sind, und das normal ist, wie bei anderen Menschen auch. Dass wir früh lernen müssen, selbstständig zu sein und dies eine grosse Ressource ist.

Wieso werdet ihr jetzt politisch aktiv?

Mit dem Gedanken daran spielen wir vom Care Leaver Netzwerk Basel schon seit zwei Jahren. Im Austausch mit Care Leaver Netzwerken aus Deutschland erfuhren wir, wie sie sich politisch einbringen und was sie damit bewirken. Das motivierte uns, politisch aktiv zu werden. Ein erster Vorstoss im Nationalrat ergab, dass die Unterstützung von Care Leaver*innen kantonal geregelt sein sollte. Am 4. Juli 2021 haben wir den Verein «Careleaver Schweiz» mit Care Leaver*innen aus Zürich, Basel und Luzern gegründet. Der Verein soll sich national politisch einbringen, denn wir wollen nicht warten, bis sich in jedem Kanton Care Leaver*innen zusammentun, um dort politisch aktiv zu werden.

Mehr zur Kampagne erfahren Sie unter www.careleaver.ch und leaving-care.ch. Das Kompetenzzentrum Leaving Care hat gemeinsam mit Care Leaver*innen aus den Organisationen Careleaver Schweiz, Netzwerk Basel, Netzwerk Zürich, Netzwerk Zentralschweiz, Stiftung Cequality, Never walk alone und mit der kreativen Unterstützung von peer campaigns diese Kampagne erarbeitet. Ermöglicht wird sie dank der Drosos Stiftung und SOS-Kinderdorf Schweiz.

Das Kompetenzzentrum Leaving Care ist eine schweizweit tätige Fachorganisation und setzt sich für eine Verbesserung der Situation von Care Leaver*innen ein. Das Ziel ist, dass den Care Leaver*innen der anspruchsvolle Übergang aus einem Heim oder einer Pflegefamilie in das Erwachsenenleben gelingt und die Chancengleichheit gewährleistet ist. Das Kompetenzzentrum Leaving Care arbeitet vernetzt auf verschiedenen Ebenen in folgenden Bereichen: Wissensmanagement, Interessenvertretung, Beratung und Support sowie Schulung und Weiterbildung.

Inhaltsverantwortliche:

David Becker

Wenn ich Content in Wort und Bild erarbeite, begeistert mich das grosse Ganze und berühren mich die feinen Details.

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