Was ist SOS-Kinderdorf?

Der Schwerpunkt von SOS-Kinderdorf liegt auf der langfristigen und ganzheitlichen Entwicklung jedes Kindes. Damit dies gelingt, schaffen wir Kindern in Not das dafür notwendige liebevolle familiäre Umfeld mit verlässlichen Beziehungen und individueller Betreuung.

Über das SOS-Kinderdorf

1949 baute Hermann Gmeiner das erste SOS-Kinderdorf im österreichischen Imst. Er verwirklichte eine ebenso einfache wie bahnbrechende Idee: Jedes Kind braucht eine Mutter und wächst am natürlichsten mit Geschwistern in einem eigenen Haus innerhalb einer Dorfgemeinschaft auf. Dieser familienpädagogische Ansatz machte die SOS-Kinderdörfer zu Pionieren der Kinderbetreuung und fand in den folgenden Jahrzehnten überall auf der Welt Anerkennung. Die Idee wurde sich über die Jahre entwickelt und den Bedürfnissen angepasst. Heute liegt der Fokus auf der Stärkung von Familien, damit diese nicht auseinanderbrechen und die Kinder in ihrem familiären, beschützten Umfeld bleiben können.

1949 baute Hermann Gmeiner das erste SOS-Kinderdorf im österreichischen Imst. Er verwirklichte eine ebenso einfache wie bahnbrechende Idee: Jedes Kind braucht eine Mutter und wächst am natürlichsten mit Geschwistern in einem eigenen Haus innerhalb einer Dorfgemeinschaft auf. Dieser familienpädagogische Ansatz machte die SOS-Kinderdörfer zu Pionieren der Kinderbetreuung und fand in den folgenden Jahrzehnten überall auf der Welt Anerkennung. Die Idee wurde sich über die Jahre entwickelt und den Bedürfnissen angepasst. Heute liegt der Fokus auf der Stärkung von Familien, damit diese nicht auseinanderbrechen und die Kinder in ihrem familiären, beschützten Umfeld bleiben können.

Über SOS-Mütter

Eine SOS-Mutter übernimmt stellvertretend die Aufgabe der leiblichen Eltern und wird zur festen Bezugsperson für die ihr anvertrauten Kinder. Gleichzeitig ist sie pädagogische Fachfrau, die auf die besonderen Bedürfnisse und die Lebensgeschichten der ihr anvertrauten Kinder eingeht und sie adäquat betreut. SOS-Mütter absolvieren eine Ausbildung auf hohem Niveau und haben die Möglichkeit, sich kontinuierlich fortzubilden. Die professionelle Kompetenz der SOS-Kinderdorf-Mutter soll die bestmögliche Betreuung der ihr anvertrauten Kinder und Jugendlichen gewährleisten.

Eine SOS Kinderdorf Mutter mit einem Kleinkind auf dem Arm.

Eine SOS-Mutter übernimmt stellvertretend die Aufgabe der leiblichen Eltern und wird zur festen Bezugsperson für die ihr anvertrauten Kinder. Gleichzeitig ist sie pädagogische Fachfrau, die auf die besonderen Bedürfnisse und die Lebensgeschichten der ihr anvertrauten Kinder eingeht und sie adäquat betreut. SOS-Mütter absolvieren eine Ausbildung auf hohem Niveau und haben die Möglichkeit, sich kontinuierlich fortzubilden. Die professionelle Kompetenz der SOS-Kinderdorf-Mutter soll die bestmögliche Betreuung der ihr anvertrauten Kinder und Jugendlichen gewährleisten.

Hilfe für die gesamte Region

SOS-Kinderdorf schult Familien, damit sie ihr Einkommen langfristig und zum Wohl ihrer Kinder steigern können. Die Gründung von Spar- und Leihgruppen ermöglicht gegenseitige Darlehen zur Anschubfinanzierung neuer Betätigungsfelder. Sie schaffen ein finanzielles Sicherheitsnetz und für bedürftige Familien Wege aus der Armut. SOS-Kinderdorf versteht Entwicklungshilfe als Hilfe zur Selbsthilfe.

Afrikanisches Kind aus einem SOS-Kinderdorf sitzt im Gemüsebeet und kümmert sich um den Salat.

SOS-Kinderdorf schult Familien, damit sie ihr Einkommen langfristig und zum Wohl ihrer Kinder steigern können. Die Gründung von Spar- und Leihgruppen ermöglicht gegenseitige Darlehen zur Anschubfinanzierung neuer Betätigungsfelder. Sie schaffen ein finanzielles Sicherheitsnetz und für bedürftige Familien Wege aus der Armut. SOS-Kinderdorf versteht Entwicklungshilfe als Hilfe zur Selbsthilfe.

Bilder aus SOS-Kinderdörfern weltweit