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Baraa (8) Helfen Sie Baraa,
ihr Trauma zu überwinden.

Weltweit wächst jedes sechste Kind in einem Krisengebiet auf. Kinder wie Nada und Baraa sind der Gewalt in ihrer Heimat schutzlos ausgesetzt. Sie müssen schreckliche Dinge mitansehen und den Verlust von Freunden und Angehörigen verkraften.

SOS-Kinderdorf hilft diesen Kindern vor Ort bei der Bewältigung ihres Traumas.
Die folgenden Zeichnungen wurden von Baraa im Rahmen der Trauma-Zeichentherapie im SOS-Kinderdorf Saboura, Syrien gemalt.

Baraa
Baraa (8)
Saboura, Syrien

 

Nach dem Tod ihres Vaters, flüchtete Baraa (8) zusammen mit ihrer Mutter und ihren fünf Geschwistern aus dem belagerten Ost-Ghouta nach Damaskus. Nur wenig später wird Baraas Mutter krank. Ihr Zustand verschlechtert sich rapid. In der Not bringt die Mutter ihre vier ältesten Kinder in ein SOS-Kinderdorf Übergangszentrum in Damaskus. Der Aufenthalt in der Nothilfe-Unterkunft ist auf maximal 6 Monate beschränkt. Weil sich jedoch keine andere Lösung ergab, lebten Baraa und ihre Geschwister während zweieinhalb Jahren im Übergangszentrum.

2018 konnten die beiden älteren Geschwister im SOS-Kinderdorf Jungendzentrum untergebracht werden. Baraa und ihr Bruder Salman (12) finden im SOS-Kinderdorf Saboura ein Zuhause. Die jüngste Schwester lebt bis heute bei ihrer leiblichen Mutter.

Die achtjährige Baraa lebt zusammen mit ihrem Bruder Salman bei ihrer SOS-Mutter. In der Trauma-Zeichentherapie lernt Baraa, ihre traumatischen Erlebnisse mitzuteilen und schrittweise zu verarbeiten. Im Gespräch mit ihrer SOS-Psychologin spricht sie im Rahmen der Therapie über ihre schrecklichen Erinnerungen. Und davon, was sie sich und der Menschheit für die Zukunft wünscht:

Zum Schutz und Wohle der Kinder verwendet SOS-Kinderdorf keine echten Kindernamen. Die Filmaufnahmen geben ein Gespräch der Kinder mit ihrer SOS-Psychologin wieder.

Für diese Videoaufnahmen wurde das Einverständnis derer TherapeutInnen und Vormünder eingeholt.

 

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