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So sichern wir die Ernährung von Familien in Kantché langfristig:
- Böden wieder fruchtbar machen. Traditionelle «Zaï-Löcher» werden in den Boden gegraben und locker mit organischem Material gefüllt. Nach der Regenzeit können Nutzpflanzen oder Bäume in die Löcher gepflanzt werden.
- Bäume und Viehweiden pflanzen. Bäume halten das Erdreich zusammen und speichern Wasser, das sie danach wieder an die Atmosphäre abgeben. Durch ihren Schatten kühlen sie den Boden. Deshalb lernen Jugendliche und Erwachsene, Baumschulen anzulegen und Bäume zu pflegen. Zudem werden
Böden nach der Ernte mit organischem Material bedeckt oder Weideflächen angesät, damit die Erde nicht austrocknet. Das Vieh, das auf diesen Flächen weidet, liefert wertvollen Dünger für die nächste Aussaat. - Umweltfreundlicher Pflanzenschutz. In Workshops lernen Bäuerinnen und Bauern, aus lokalen Pflanzen wie zum Beispiel Neem oder Pfeffer eigene biologische Pflanzenschutzmittel herzustellen, die den Boden weniger belasten.
- Frauen verwalten Getreide und Futterspeicher. Um Getreide und Viehfutter sicher lagern zu können, werden Speicher eingerichtet und von Frauengruppen verwaltet. Dadurch können die Familien später Getreide und Futter zu bezahlbaren Preisen kaufen. Die beteiligten Frauengruppen erwirtschaften ein Zusatzeinkommen, das den Kindern zugutekommt.
Ihre Spende ermöglicht die Unterstützung unserer Arbeit in Kantché und vieler anderer Projekte, die Kindern und ihren Familien zugutekommen.
95 %
Um diesen Anteil ist die Anzahl der Menschen, die ihr Zuhause in Kantché aus der Not heraus verlassen möchten, von 2020 bis heute zurückgegangen.