Erdbeben in Mexiko: Keine Opfer und Schäden in SOS-Kinderdörfern

20/09/2017 – Zum zweiten Mal in kurzer Zeit hat ein schweres Erdbeben Mexiko erschüttert. Über 220 Menschen starben nach aktuellen Medienberichten. Die momentane Lage bleibt unübersichtlich, doch uns erreichen erste Nachrichten von unseren SOS-Mitarbeitenden aus Mexiko: Kinder, Familien und Mitarbeitende in den mexikanischen SOS-Kinderdörfern sind unverletzt.
In der Region rund um das Epizentrum in Puebla befinden sich drei SOS-Kinderdörfer.

Auch entstanden offenbar keine Schäden in den SOS-Projekten. "SOS-Mexiko ist solidarisch mit all den Familien, die durch das Erdbeben betroffen sind", schreibt der mexikanische SOS-Verein auf seiner Facebook-Seite.

Zusammen mit den Behörden prüft SOS-Kinderdorf, ob der Bedarf für ein Nothilfeprogramm vorhanden ist.


Das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 7,1 lag bei Axochiapan im Bundesstaat Puebla, rund 120 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt entfernt. In der Region gibt es drei SOS-Kinderdörfer: In Tehuacán, der zweitgrösste Stadt in Puebla, sowie in Mexiko City und in Huehuetoca. Als das SOS-Kinderdorf in Mexiko-Stadt vor einigen Jahren erneuert wurde, wurden die Gebäude erdbebensicher errichtet.