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Herzlichen Dank, dass Sie mit Ihrer Spende die Programme der Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz unterstützen.

AUS UNSEREN FOKUSLÄNDERN

Bleiben Sie auf dem Laufenden, was aktuell in den Programmen von SOS-Kinderdorf passiert, welche Wirkung ihre Spende zuletzt erzielt hat und wie sich die Lage in unseren Fokusländern politisch und wirtschaftlich entwickelt.

Äthiopien

Am 2. November wurde in Nairobi, Kenia, ein Friedensabkommen zwischen den Konfliktparteien des Bürgerkriegs unterzeichnet. Seit Januar können Konvois durch vier Korridore fahren, die in den Regionen Afar und Amhara geöffnet wurden. Zweimal wöchentlich fliegen humanitäre Flüge mit Hilfsgütern und Helfern in die Regionalhauptstadt Mekelle. Aus dem SOS-Kinderdorf in Mekelle wird berichtet, dass sich das Leben langsam wieder normalisiert. Die Lage jedoch ist katastrophal:

  • Hohe Unterernährungsraten bei Kindern unter fünf Jahren sowie bei schwangeren und stillenden Müttern
  • Bildungs- und medizinische Einrichtungen sind ganz oder teilweise beschädigt.
  • Kinder, Frauen und Jugendliche haben traumatische Situationen erlebt und benötigen dringend psychosoziale Unterstützung.
  • Die Zahl der Fälle von sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt unter Frauen und Kindern ist extrem hoch.

Das Nothilfe-Programm vor Ort soll in einem ersten Schritt 20’000 Menschen erreichen.

Jetzt für Äthiopien spenden

Nicaragua

– In Nicaragua verschärft sich die Lage für NGOs weiter. In den vergangenen Jahren hat die Regierung mehr als 3’000 gemeinnützige Organisationen verboten und, wo möglich, des Landes verwiesen.

– Angesichts wiederholt auftretender Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, der massiven Teuerung im Land und der zunehmenden Flucht der Bevölkerung verschärft sich die Situation für die im Land verbleibenden Einwohner:innen massiv. Umso wichtiger ist es, dass SOS-Kinderdorf Schweiz dort nach wie vor tätig sein kann und mit den eigenen Programmen dringend nötige Hilfe leistet.

Jetzt für junge Mütter in Nicaragua spenden

Lesotho

– Die Parlamentswahl im Oktober wurde von der Partei Sam Matekanes, dem wohlhabendsten Mann des Landes, für sich entschieden. Die im März 2022 gegründete Partei bildet mit zwei kleineren Parteien die neue Regierung. Die ehemalige Regierungspartei ABS konnte nur acht der 120 Sitze im Parlament gewinnen.

– Auch in 2022 haben Teilnehmende unseres Jugendausbildungsprogramms in Lesotho ihre Ausbildung abgeschlossen, beziehungsweise neu gestartet. Im Video berichten zwei ehemalige Teilnehmende von ihrem erfolgreichen Schritt in die Selbstständigkeit.

Mehr zu Lesotho

Nepal

– Bei der letzten Projektreise nach Nepal haben Programmleiterin Erika Dittli und Cornelia Krämer, Leiterin der Kommunikation, unsere aktuellen Standorte besucht und viele Erinnerungen und Eindrücke mitgebracht. Mehr dazu erfahren Sie in Kürze hier, auf unseren Social Media-Kanälen und in unserem Blog.

– Am 24. Januar ist der Internationale Tag der Bildung. Für Kinder ist der Zugang zu hochwertiger Bildung nicht nur ein Recht, sondern auch die Voraussetzung für eine selbstbestimmte Zukunft. Im nepalesischen Bharatpur hat SOS-Kinderdorf Schweiz im vergangenen Jahr ein neues Projekt gestartet, das den Schulbesuch auch in ärmeren Teilen der Stadt fördern soll. Langfristiges Ziel: Die Quote der in einer Schule eingeschriebenen Kinder und Jugendlichen von 60 auf 90 Prozent zu erhöhen. Mehr dazu lesen Sie im SOS-ZOOM.

Mehr zu Nepal

Niger

– Neben der zunehmenden Präsenz terroristischer Gruppen sorgt vor allem die heftige Inflation für zunehmende Not in der Bevölkerung. Mindestens 300’000 Kinder leiden aktuell an Unterernährung und die andauernde Hungersnot treibt viele Familien dazu, sich zu verschulden, ihr letztes Hab und Gut zu veräussern oder zu fliehen. Die Auswirkungen dessen werden unabhängig von der Inflation auch in 2023 spürbar sein.

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